Take-Rate gegenüber Netzwerkeffekten abwägen
Eine niedrige Take-Rate kann wachstumsfördernd sein, solange sie Liquidity beschleunigt und das Angebot anzieht. Doch zu niedrige Raten gefährden Eigenfinanzierung und Qualitätskontrollen. Wir analysieren Elastizitäten, Spillovers und Signalwirkungen von Gebühren, inklusive Schwellen, ab denen Anbieter ausweichen. Außerdem zeigen wir, wie differenzierte Take-Rates je Segment, Warenkorb oder Risiko die Wertabschöpfung messbar verbessern, ohne den Flywheel-Effekt zu bremsen.